Restaurierung des westlichen Kaiseroratoriums – Dokumentation der durchgeführten Arbeiten
Creators
- Verein der Freunde der Wiener Karlskirche (Data collector)
- Mag. Peter Kopp (Data collector)1
- Dr. Sara Picchi, Adriana El-Bahy, Mag. Titusz Bogdandy, Istvan Dioszegi, Robert Piecyk, Wladimir Solnischkin (Data collector)2
- Dipl.-Ing. Gerald Rausch und Dipl.-Ing. Stanev (Data collector)3
- Atelier Thomas Mahr (Data collector)4
- Mag.art. Pina Klonner (Data collector)
- Dr.rer.nat. Marta Anghelone (Data collector)5, 6
- Akad. Restaurator Herbert Schwaha (Data collector)
- Dr. Martina Grießer (Data collector)7, 8
- Dipl.-Rest. Carl Maria Stepan (Data collector)
- DI Irene Humenberger (Data collector)9
- Manuela Fritz (Data collector)10
- Barbara Oberlerchner-Nemec (Data collector)11
- Dipl.-Ing. Johannes Plessing12
- 1. Kopp Restauratoren
- 2. Kopp Resrauratoren
- 3. Kossina & Rausch ZT-GmbH
- 4. Stuckmarmorrestaurierungen GmbH
- 5. Universität für angewandte Kunst Wien
- 6. Institut für Konservierung und Restaurierung
- 7. Naturwissenschaftliches Labor
- 8. Kunsthistorisches Museum Wien
- 9. BDA Landeskonservatorat Wien
- 10. ARC Studio GmbH
- 11. Goldcreartiv
- 12. PM2
Description
Beschreibung
Das Kaiseroratorium in der Karlskirche wurde einer aufwendigen Sanierung unterzogen. Das "Kaiseroratorium" ist ein Ort, an dem der Herrscher der Heiligen Messe beiwohnte. Es handelt sich um einen prachtvoll ausgestatteten Raum zur persönlichen Andacht, der gleichzeitig als Ort des "Dazwischen" betrachtet werden kann. Das Kaiseroratorium mag zwar zu den kleineren Räume in der Kirche gehören, das Restaurierungsprojekt war aber sicher eines der aufwendigsten der letzten Jahre. Händisch und auf jedes Detail achtend, wurden Holz, Stuckmarmor, Schnitzereien, Goldornamente, Messingbeschläge und so weiter gereinigt, repariert oder sogar nachgebildet. Auch mussten Fehler der letzten Restaurierungen, wie unsachgemäße Bestreichungen oder Vergoldungen, rückgängig gemacht werden. So wurde beispielsweise mittels modernster Lasertechnik das Holz so bearbeitet, dass nun die Werkspuren der barocken Bildhauer an den Schnitzereien der Türen sichtbar sind. Und so erstrahlt des Kaisers neues Oratorium wieder in seinem alten barocken Glanz, den auch Karl VI. damals erlebt haben muss.
Finanzierung
Verein der Freunde der Wiener Karlskirche, kofinanziert vom Wiener Altstadterhaltungsfonds und dem Bundesdenkmalamt
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Additional details
Related works
- Continues
- Dataset: 10.48436/c873j-96d44 (DOI)
Funding
- Bundesdenkmalamt